Am Sonntagmorgen

Am Sonntagmorgen
Sonntags im Deutschlandfunk

 

Am Sonntagmorgen: ein kleines geistliches Essay im  Deutschlandfunk für alle, denen der Sonntag mehr ist als nur eine lästige Unterbrechung der Werktage.

Sendezeit: 8.35 – 8.50 Uhr.

 

Abwechselnd evangelisch und katholisch, von fromm bis frei, persönlich bis prinzipiell: über Sinnfragen und Glaubenserfahrungen, über Lebenshilfe, Gottsucher, Hoffnungszeichen und Mutmacher. Eine konzentrierte Viertelstunde lang Zeit zum Zuhören und Nachdenken: mehr als eine Morgenandacht und anders als eine Predigt!

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Jerusalem mit dem Felsendom im Vordergrund
Klaus Priesmeier
16.08.2020 - 08:35
Abschied vom Antisemitismus

 

 

 

"Am Sonntagmorgen" um 08.35 Uhr im Deutschlandfunk

 

Mit Juden leben – das heißt: mich unterbrechen lassen, vor ihren Augen und Ohren. Neu nachdenken. Zaghaft ins Gespräch kommen. Nicht wie einer, der meint, schon zu wissen. Schon zu haben. Schon zu kennen. Sondern wie einer, der sich unterbrechen lässt. Pfarrer Klaus Priesmeier in „Am Sonntagmorgen“ am Israelsonntag

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Kristallkugel, die von Person gehalten wird
Björn Raddatz
02.08.2020 - 08:35
Hinter morgen kommen wir nicht zurück

Die Zukunftsforschung kennt den Begriff des Zukunftsbebens. Bis zu einem Tag X ist alles anders, als am Tag nach diesem. Die Welt am 10. September war eine andere als die nach Nine-Eleven. Die vor dem Mauerfall eine andere als danach. Wie wird das nach der Corona-Krise sein? Geht es weiter, wie zuvor? Auch im Privaten gibt es solche Tage: Der 18. Geburtstag, der Tag der Verrentung. Und im religiösen Leben: Taufen, Konfirmationen, Hochzeiten. Stets wird ein Vorher in ein Nachher überführt und der Blick in eine neue Zukunft gelenkt.

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Kristallkugel, die von Person gehalten wird
Björn Raddatz
02.08.2020 - 08:35

Die Zukunftsforschung kennt den Begriff des Zukunftsbebens. Bis zu einem Tag X ist alles anders, als am Tag nach diesem. Die Welt am 10. September war eine andere als die nach Nine-Eleven. Die vor dem Mauerfall eine andere als danach. Wie wird das nach der Corona-Krise sein? Geht es weiter, wie zuvor? Auch im Privaten gibt es solche Tage: Der 18. Geburtstag, der Tag der Verrentung. Und im religiösen Leben: Taufen, Konfirmationen, Hochzeiten. Stets wird ein Vorher in ein Nachher überführt und der Blick in eine neue Zukunft gelenkt.

Jerusalem mit dem Felsendom im Vordergrund
Klaus Priesmeier
16.08.2020 - 08:35

 

 

 

"Am Sonntagmorgen" um 08.35 Uhr im Deutschlandfunk

 

Mit Juden leben – das heißt: mich unterbrechen lassen, vor ihren Augen und Ohren. Neu nachdenken. Zaghaft ins Gespräch kommen. Nicht wie einer, der meint, schon zu wissen. Schon zu haben. Schon zu kennen. Sondern wie einer, der sich unterbrechen lässt. Pfarrer Klaus Priesmeier in „Am Sonntagmorgen“ am Israelsonntag