Feiertag

Feiertag
An Sonn- und Feiertagen im Deutschlandfunk Kultur

 

An jedem Sonn- und Feiertag ist sie zu hören: die Sendung Feiertag im Deutschlandfunk Kultur. Abwechselnd von der katholischen oder evangelischen Kirche.

Sendezeit: 7.05 – 7.30 Uhr.

 

Vor mehr als einem dreiviertel Jahrhundert wurde sie in Deutschland ausgestrahlt: die erste evangelische „Morgenfeier“ von 1924. Schon damals kein Gottesdienstersatz, sondern eigens für das Radio gestaltet.

Bis heute ist das so: auf das Radio und dessen Entwicklung, auf die Hörerinnen und Hörer und deren Wünsche hat sich Feiertag, wie die Sendung heute beim Deutschlandfunk Kultur heißt, immer wieder neu eingestellt.

Vorherige Sendung
Konzentrationslager Dachau Gaskammer
Pfarrerin Angela Hager
18.10.2020 - 07:05
Schuld und Kirche nach 1945

Der "Feiertag" im Deutschlandfunk am Sonntag um 07.05 Uhr

In der deutschen Öffentlichkeit löste die „Stuttgarter Schulderklärung“ 1945 heftige Diskussionen aus. Doch trotz aller Kritikpunkte konnte sie ein wichtiges Signal werden für eine geistliche Neuorientierung. Aus dem Bekennen von Schuld kann Kraft erwachsen, wenn es differenziert und sensibel geschieht.

Alle Sendungen

Zwei Menschen, die Hände halten
Uwe Birnstein
03.10.2020 - 07:05

Der "Feiertag" im Deutschlandfunk am Sonntag um 07.05 Uhr

Die Grenze ist gefallen. Aber das Verstehen muss noch nachkommen. Da ist noch etwas offen, was nicht ruhig werden lässt. Die Wunden der Teilung heilen in dem Maße, in dem die Menschen in Ost und West sich gegenseitig befragen, erzählen, zuhören.

Zwei Menschen, die Hände halten
Susanne Lohse
04.10.2020 - 07:05

Der "Feiertag" im Deutschlandfunk am Sonntag um 07.05 Uhr

Glaube und Geschäftemachen? Passt das zusammen? Fünf Unternehmer aus dem Raum Karlsruhe erzählen, warum das für sie keinen Gegensatz darstellt und wie ihnen ihr Glaube sogar dabei hilft, wirtschaftlich erfolgreich zu sein.

Konzentrationslager Dachau Gaskammer
Pfarrerin Angela Hager
18.10.2020 - 07:05

Der "Feiertag" im Deutschlandfunk am Sonntag um 07.05 Uhr

In der deutschen Öffentlichkeit löste die „Stuttgarter Schulderklärung“ 1945 heftige Diskussionen aus. Doch trotz aller Kritikpunkte konnte sie ein wichtiges Signal werden für eine geistliche Neuorientierung. Aus dem Bekennen von Schuld kann Kraft erwachsen, wenn es differenziert und sensibel geschieht.