Das Wort zum Sonntag

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Das Wort zum Sonntag
Samstags nach den Tagesthemen im Ersten

Die Sendung begann mit einer Panne: Am 1. Mai 1954  war das erste Wort zum Sonntag im Deutschen Fernsehen geplant. Doch Prälat Klaus Mund aus Aachen konnte am Tag der Arbeit nicht arbeiten: Ein Kabelbruch verhinderte die Ausstrahlung der Live-Sendung.

So kam es, dass eine Woche später, am 8. Mai 1954, der evangelische Pastor Walter Dittmann das allererste Wort zum Sonntag sprach. Die Panne ist längst vergessen - heute gehört das Wort zum Sonntag mit über zwei Millionen Zuschauern pro Sendung zu den quotenstärksten kirchlichen Sendungen in Deutschland und geht nicht nur inhaltlich, sondern auch technisch mit der Zeit.

Weitere Informationen zur Sendung, Gewinnspiel und Hintergrundinformationen finden Sie zusätzlich hier:

 

Das Wort zum Sonntag im Ersten

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12.06.2021 - 23:35
spricht Pfarrer Christian Rommert aus Bochum

Wenn Gartenliebhaber ihn haben, ernten sie Wachstum und Gedeihen. Gartenskeptiker und Pastor Christian Rommert aus Bochum erlebt aber in seiner Kleinparzelle eher die nackte Verzweiflung. Was ihm zwischen Schneckenfraß, Überwucherung und Vertrocknung Lebensmut macht – darüber spricht er in seinem aktuellen Wort zum Sonntag.

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Pastoralreferentin Lissy Eichert
Lissy Eichert
20.06.2021 - 00:15
spricht Pastoralreferentin Lissy Eichert aus Berlin

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Dechant Benedikt Welter
Dechant Benedikt Welter
05.06.2021 - 23:50

„Das Böse ist immer und überall“ singt die EAV in den 80er Jahren in ihrem Titel „Banküberfall“. Was dort lustig daher kommt ist in der Realität leider bitterer Ernst. Selbst in Pandemiezeiten bereichern sich skrupellose Menschen schamlos am Leid der anderen. Grund für Benedikt Welter im  „Wort zum Sonntag“  am Samstag, 05. Juni abends nach den Tagesthemen im Ersten über „das Böse“ nachzudenken. In diesem Falle über drei der  sieben Hauptsünden, Habgier, Selbstsucht und Neid. Der Sündenkatalog ist der Versuch, dem negativen und bösartigen Chaos, in dem wir uns oft genug wiederfinden, eine gewisse Ordnung zu verleihen. Um gegen das Bösartige vorgehen zu können. Fazit von Welter: „Das Böse ist immer und überall – aber das Gute ist immerer und überaller“.

12.06.2021 - 23:35

Wenn Gartenliebhaber ihn haben, ernten sie Wachstum und Gedeihen. Gartenskeptiker und Pastor Christian Rommert aus Bochum erlebt aber in seiner Kleinparzelle eher die nackte Verzweiflung. Was ihm zwischen Schneckenfraß, Überwucherung und Vertrocknung Lebensmut macht – darüber spricht er in seinem aktuellen Wort zum Sonntag.