Feiertag

Gemeinfrei via pixabay/ Zac Durant

Feiertag
An Sonn- und Feiertagen im Deutschlandfunk Kultur

 

An jedem Sonn- und Feiertag ist sie zu hören: die Sendung Feiertag im Deutschlandfunk Kultur. Abwechselnd von der katholischen oder evangelischen Kirche.

Sendezeit: 7.05 – 7.30 Uhr.

Programmflyer Verkündigungssendungen Deutschlandfunk 1. Halbjahr 2023

Vor mehr als einem dreiviertel Jahrhundert wurde sie in Deutschland ausgestrahlt: die erste evangelische „Morgenfeier“ von 1924. Schon damals kein Gottesdienstersatz, sondern eigens für das Radio gestaltet.

Bis heute ist das so: auf das Radio und dessen Entwicklung, auf die Hörerinnen und Hörer und deren Wünsche hat sich Feiertag, wie die Sendung heute beim Deutschlandfunk Kultur heißt, immer wieder neu eingestellt.

Vorherige Sendung
Pfarrerin Angelika Scholte-Reh
29.01.2023 - 07:05

Die offenbar unendliche Geschichte des Hasses beginnt mit Kain und Abel. In der biblischen Ursprungs- und Grunderzählung spiegelt sich das ganze Spektrum zwischen anfänglicher Enttäuschung und tödlichem Ausgang. Hass durchzieht mit seiner zerstörerischen Kraft auch das Leben jedes einzelnen Menschen. Gegenkräfte sind gefragt.

 

Nächste Sendung
Pfarrer Dr. Thomas Dörken-Kucharz
12.02.2023 - 07:05
Vom Salz der Erde

-

 

Alle Sendungen

Pastorin Andrea Schneider
01.01.2023 - 07:05

„Du bist ein Gott, der mich sieht!“ (1. Mose 16,13) Bereits vor zwei Jahren wurde dieses Bibelwort von einer ökumenisch bunt zusammengesetzten Runde als Jahreslosung 2023 ausgewählt. Doch sie spricht direkt hinein in diese Jahreswendezeit nach einem Jahr der „Zeitenwende“. Sie trifft die Sehnsucht vieler Menschen: gesehen werden mit den eigenen Bedürfnissen, Sorgen und Ängsten.

Der "Feiertag" im Deutschlandfunk am Sonntag um 07.05 Uhr

 

Gunnar Lammert-Türk
15.01.2023 - 07:05

"Er schien eine unendliche Anzahl solch wunderbarer Erzählungen zu kennen," sagt später eine Zeitgenossin über den Autoren von Alice im Wunderland, Lewis Caroll. Gunnar Lammert-Türk erzählt über Carolls zuweilen nicht einfaches Leben, das Aufwachsen im Pfarrhaus, vor allem aber über Carolls grenzenlose Fantasie und dessen "kindlichen Spaß am vordergründig Unsinnigen".

Pfarrerin Angelika Scholte-Reh
29.01.2023 - 07:05

Die offenbar unendliche Geschichte des Hasses beginnt mit Kain und Abel. In der biblischen Ursprungs- und Grunderzählung spiegelt sich das ganze Spektrum zwischen anfänglicher Enttäuschung und tödlichem Ausgang. Hass durchzieht mit seiner zerstörerischen Kraft auch das Leben jedes einzelnen Menschen. Gegenkräfte sind gefragt.